Abendliche Sightseeing-Schifffahrt

Fahrtdauer 50 min.
Online-Kommentar
Erfrischungen
Die Čechův meisten Docks

Beschreibung der Schifffahrt

Wenn Prag am Abend erleuchtet ist, verwandelt sich die Stadt völlig: die Karlsbrücke, die Silhouette der Prager Burg und das Nationaltheater spiegeln sich golden im Wasser. Eine Stunde auf der Moldau zur schönsten Tageszeit an Bord eines leisen Elektrobootes Marie d'Bohemia, Bella Bohemia oder Anna Carolina.

Kein Motorenlärm, nur das Plätschern des Flusses und ein Panorama, das Sie nicht vergessen werden. Ein Glas in der Hand, ein lieber Mensch neben Ihnen und Prag im märchenhaften Abendlicht. Keine Hektik, keine Menschenmengen.

Route und Sehenswürdigkeiten

Das Schiff legt an der Čech-Brücke ab, nur fünf Minuten vom Altstädter Ring entfernt. Die Route führt durch das Zentrum von Prag entlang der beleuchteten Karlsbrücke und der wichtigsten Sehenswürdigkeiten an beiden Ufern der Moldau.

Routenkarte der abendlichen Schifffahrt durch das Zentrum von Prag

Nächste Fahrten

An Bord

Offenes Oberdeck

Die schönsten Ausblicke und Fotos.

Bar und Bistro

Kaffee, Wein, Cocktails und kleine Snacks gegen Aufpreis.

Barrierefreier Zugang

Das Hauptdeck ist für alle Gäste zugänglich.

Leiser Elektroantrieb

Emissionsfrei, Sie hören nur den Fluss.

Im Ticket enthalten

  • 50 Minuten Abendfahrt auf der Moldau mit einem Elektroboot;
  • Online-GPS-Reiseführer — erkennt automatisch die Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke und bietet Texte, Fotos und Audio zu mehr als 30 Prager Highlights. Keine App, kein Download;
  • gedruckter Reiseführer in 16 Sprachen an Bord;
  • kostenloses WLAN auf dem gesamten Schiff.
Im Ticketpreis enthalten

Ihr Guide in der Tasche

Sobald das Schiff ablegt, weiß Ihr Telefon genau, wo Sie sich befinden. Es stellt Ihnen nacheinander die Sehenswürdigkeiten vor, die Sie vom Deck aus sehen – mit Text, Audio und Fotos. Keine App, kein Download.

  • Kostenloses WLAN auf dem gesamten Schiff
  • Audio + Texte in mehreren Sprachen
  • 30+ Prager Sehenswürdigkeiten auf der Route

Genau das sehen Sie auf Ihrem Handy, wenn das Schiff die Karlsbrücke erreicht.

Karlsbrücke bei Sonnenuntergang

Karlsbrücke

die älteste Steinbrücke in Prag

DetailFotos

Ein nationales Kulturdenkmal, das Karl IV. im 14. Jahrhundert errichten ließ. Später wurde es durch barocke Skulpturen ergänzt.

Die Karlsbrücke ist die älteste erhaltene Steinbrücke über die Moldau in Prag. Nach der Steinbrücke in Písek ist sie die zweitälteste Steinbrücke in der Tschechischen Republik.

Früher wurde sie allgemein Steinbrücke oder Prager Brücke genannt. Der Name Karlsbrücke setzte sich erst im 19. Jahrhundert auf Anregung von K. H. Borovský durch. Bis dahin war sie außerdem die einzige Verbindung zwischen dem rechten und linken Moldauufer.

Sie entstand an der Stelle der älteren Judithbrücke, die von einem Hochwasser zerstört worden war, und wurde von Karl IV. in Auftrag gegeben. Der Grundstein wurde am 9. Juli 1357 um 5:31 Uhr gelegt – Datum und Uhrzeit wurden bewusst gewählt. Als 1 3 5 7 9 7 5 3 1 geschrieben, bilden sie eine auf- und absteigende Zahlenreihe, die als magisch galt. Mit der Bauleitung wurde Petr Parléř betraut, der sich bereits beim Bau des Veitsdoms bewährt hatte.

Die Brücke ist 515,76 Meter lang und etwa 10 Meter breit. Sie ruht auf 16 Bögen und wird von drei Brückentürmen geschützt — zwei auf der Kleinseite und einem auf der Altstädter Seite. Auf der Brücke befinden sich 30 überwiegend barocke Statuen und Figurengruppen, die vor allem zwischen 1683 und 1714 aufgestellt wurden.

Am bekanntesten ist die Statue des heiligen Johannes Nepomuk, des Priesters, der der Legende nach von genau dieser Brücke in die Moldau gestürzt wurde. Die Berührung der Messingtafel unter der Statue soll die Rückkehr nach Prag sichern.

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